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"Wenn Du etwas tun willst oder träumst es zu können, fang damit an – Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich"

Johann Wolfgang Goethe

Theorien und Methoden der Supervision

Wespe2

Grundlagen der Supervision sind vor allem theoretische Erkenntnisse und methodische Werkzeuge der Studiengebiete Sozial- und Kommunikationswissen- schaften, Sozialarbeit und Psychologie.

Alle Arbeitsmethoden der Supervision orientieren sich an den Bedürfnissen der Supervisanden und am jeweiligen Auftrag.

Methoden in meiner Supervisionsarbeit:

  • Methoden der humanistischen Psychologie; z.B. Individualpsychologie
  • Systemische und lösungsorientierte Fragen
  • gruppendynamische Erkenntnisse
  • Methoden zur Zielfindung
  • Prozess und Ressourcen orientierte Methoden
  • Methoden der Organisationsberatung und des Qualitätsmanagements
  • Selbsterfahrungsorientierte kreative und imaginative Verfahren
  • Rollenspiele und Fallstudien
  • mehrperspektivische Praxisreflexion
  • verschiedene lösungsorientierte Aufstellungsformen
  • Feedback
  • Erfahrungslernen
  • Beobachtungs- und Handlungsaufgaben
  • Imagination
  • Stressbewältigungsstrategien
  • Zeitmanagement-Methoden
  • Entspannungsmethoden
  • Achtsamkeitsübungen
  • Methodenpool des Qualitätsmanagements

Arbeitsprinzipien

  • Auftragsklärung mit allen Beteiligten
  • Kontrakt
  • Transparenz der Arbeitsergebnisse für den Auftraggeber
  • Vertraulichkeit
  • Klare Struktur
  • Ziel- und Aufgabenorientierung

Ablauf der Supervision

  • Ihre Anfrage
  • Erstgespräch mit Kontraktabschluss
    • zum gegenseitigen Kennenlernen
    • Abklären der Erwartungshaltung und Zielvorstellungen
    • Besprechung der Möglichkeiten und Grenzen von Supervision
    • Festlegen der formalen Aspekte und späteren vertraglichen Bedingungen wie Gesamtdauer; Dauer und Abstand der Einzeltermine; Zeitpunkt und Ort der Durchführung; Honorarhöhe
    • Entscheidung zum Beginn der Supervision
    • Vertragsabschluss
    • Klärung der Ausgangssituation mit erster Bestandsaufnahme (Problemidentifizierung)

Supervisionsprozess

  • Als Supervisorin führe ich durch den gemeinsamen Prozess – die Supervisanden sind verantwortlich für den jeweiligen Themeninhalt
  • Der konkrete Ablauf einzelner Supervisionssitzungen fällt unterschiedlich aus. In der Regel werden folgende Phasen durchlaufen:
  • Problemschilderung
  • Sammlung von zusätzlichen Informationen, die notwendig sind, um ein fundiertes Bild von der geschilderten Problemsituation des Supervisanden zu erhalten
  • Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten
  • Auswertung der Supervision: Welche Wirkung zeitigte die Supervision auf die Situation des Supervisanden?

Ziel der Einzelsupervision

... ist es, Impulse für neue Sicht- und Verhaltensweisen zu gewinnen und die individuelle Kommunikations- und Handlungskompetenz zu erweitern.


Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Nutzen von Supervision
Was ist Supervision

 

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