Methoden der Supervision, Werkzeuge u. theoretische Erkenntnisse

Was sind die Grundlagen der Supervision?

Grundlagen der Supervision sind vor allem theoretische Erkenntnisse und methodische Werkzeuge der Studiengebiete Sozial- und Kommunikationswissenschaften, Sozialarbeit und Psychologie.

Alle Arbeitsmethoden der Supervision orientieren sich an den Bedürfnissen der Supervisanden und am jeweiligen Auftrag.

Methoden in meiner Supervisionsarbeit:

  • Methoden der humanistischen Psychologie; z.B. Individualpsychologie
  • Systemische und lösungsorientierte Fragen
  • gruppendynamische Erkenntnisse
  • Methoden zur Zielfindung
  • Prozess und Ressourcen orientierte Methoden
  • Methoden der Organisationsberatung und des Qualitätsmanagements
  • Selbsterfahrungsorientierte kreative und imaginative Verfahren
  • Rollenspiele und Fallstudien
  • mehrperspektivische Praxisreflexion
  • verschiedene lösungsorientierte Aufstellungsformen
  • Feedback
  • Erfahrungslernen
  • Beobachtungs- und Handlungsaufgaben
  • Imagination
  • Stressbewältigungsstrategien
  • Zeitmanagement-Methoden
  • Entspannungsmethoden
  • Achtsamkeitsübungen
  • Methodenpool des Qualitätsmanagements

TIPP: Bildkartenbox mit ca. 40-seitigem Booklet

80 Bildkarten für Coaching, Supervision, Training und Psychotherapie. Lern- und Veränderungsprozesse initiieren von Dr. Evelin Fräntzel und Dieter Johannsen


80 Bildkarten für Coaching, Supervision, Training und Psychoanalyse

Die haptisch und optisch ansprechende Referenzbox richtet sich an: Coaches, Supervisoren, Berater, Trainer, Gruppenleiter, Psychotherapeuten, Psychologen, Lehrer, Pädagogen, Erwachsenenbildner, Personalentwickler.

Beispielkarten und Rezensionen

Arbeitsprinzipien

  • Auftragsklärung mit allen Beteiligten
  • Kontrakt
  • Transparenz der Arbeitsergebnisse für den Auftraggeber
  • Vertraulichkeit
  • Klare Struktur
  • Ziel- und Aufgabenorientierung

Ablauf der Supervision

  • Ihre Anfrage
  • Erstgespräch mit Kontraktabschluss
    • zum gegenseitigen Kennenlernen
    • Abklären der Erwartungshaltung und Zielvorstellungen
    • Besprechung der Möglichkeiten und Grenzen von Supervision
    • Festlegen der formalen Aspekte und späteren vertraglichen Bedingungen wie Gesamtdauer; Dauer und Abstand der Einzeltermine; Zeitpunkt und Ort der Durchführung; Honorarhöhe
    • Entscheidung zum Beginn der Supervision
    • Vertragsabschluss
    • Klärung der Ausgangssituation mit erster Bestandsaufnahme (Problemidentifizierung)

Supervisionsprozess

  • Als Supervisorin führe ich durch den gemeinsamen Prozess – die Supervisanden sind verantwortlich für den jeweiligen Themeninhalt
  • Der konkrete Ablauf einzelner Supervisionssitzungen fällt unterschiedlich aus. In der Regel werden folgende Phasen durchlaufen:
  • Problemschilderung
  • Sammlung von zusätzlichen Informationen, die notwendig sind, um ein fundiertes Bild von der geschilderten Problemsituation des Supervisanden zu erhalten
  • Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten
  • Auswertung der Supervision: Welche Wirkung zeitigte die Supervision auf die Situation des Supervisanden?

Ziel der Einzelsupervision

… ist es, Impulse für neue Sicht- und Verhaltensweisen zu gewinnen und die individuelle Kommunikations- und Handlungskompetenz zu erweitern.

Weiterführende Informationen finden Sie hier: